Mekong Xpress
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| Mekong Xpress | |
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| kleines Logo: | |
| Gründungsdatum: | 4. Juni 2009 / 17. Sept 2009 |
| Geschäftssitz: | Ho Chi Minh City |
| IATA-Code: | MEX |
| Hub: | Hanoi (HAN), Ho Chi Minh City (SGN) |
| Allianz: | Concordia |
| Flottengröße: | 62 |
| Mitarbeiter: | 2500 |
| Eigentümer: | Mekong Aviation Group |
| Server: | Idlewild |
Die Regional-Airline in Vietnam
Vietnam und Indochina sind die Heimat von MekongXpress, der Regional-Tochter von Via Mekong. Wo die Entfernungen kurz oder die Nachfrage eher gering ist, fliegt sie mit ihren Regio-Jets und Turboprops weit wirtschaftlicher als das Mutterunternehmen. So können nun deutlich häufigere Abflüge geboten werden. Gegründet wurde MekongXpress für das vietnamesische Inlandsnetz, schrieb dort allerdings von Anfang an rote Zahlen. Seit Beseitigung des First-Leg-Bugs boomt nun das Regionalgeschäft, und das Unternehmen expandiert sehr erfolgreich in der ganzen Region.
Das Liniennetz
In Vietnam wird ein dichtes Netz betrieben. Dabei werden alle größeren Städte an die beiden Metropolen Hanoi und Ho Chi Mingh City angebunden. Die Anbindung aller Klein-Flughäfen ist zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorgesehen.
International betreibt MekongXpress ein dichtes Netz in Indochina. Bis auf ein paar besonders nachgefragte Strecken wurde das gesamte Netz von ViaMekong übernommen. Künftig kommen mehr und mehr weitere Strecken nach China, Indonesien oder Indien dazu, die nur mit kleineren Maschinen wirtschaftlich betreibbar sind. MekongXpress kann so eine Vielzahl an Städten an die ViaMekong-Hubs anbinden.
Die Flotte
MekongXpress setzt hauptsächlich die komfortablen Embraer E-Jets ein. Auf einigen Inlandsstrecken mit wenig Nachfrage fliegen auch Canadair Regionaljets. Zunehmend kommen auch Bombardier Q400 zum Einsatz, die sich vor allem für fernere Ziele mit wenig Nachfrage gut eignen. Dabei werden teilweise Reisezeiten von über 6 Stunden erreicht.
| Nicht mehr im Einsatz | ||
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| Embraer 145 | Die kleinen Embraers waren anfangs nötig für die kurze Landebahn in Phu Quoc. Nach deren Verlängerung wurden sie durch wirtschaftlichere CRJ ersetzt. |
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